StartseiteStädteGemeindenAktuellesTourismusWirtschaftFreizeitWohnenKontaktInhaltService

Aktuelles:

Newsticker MV

Allgemein:

Startseite

alter Landkreis Müritz

Müritz-Nationalpark

Gewässer im Müritzkreis

neuer Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Übernachtungen

Impressum

Ihre Unternehmen auf dem Müritzportal

300 Kilometer um den zweitgrößen schwedischen See

Fahrradtraing an der Müritz

Es gilt als eines der härtesten Radsportrennen, das Amateure in Europa bestreiten können - die Vätternrundan von Schweden. Sie bietet mit ihren 300 Kilometern neben einer anspruchsvollen Fahrstrecke in Mitten der nordischen Natur auch jede Menge sportlichen Spaß sowie Zusammenhalt unter den Radlern und den Einheimischen. Am Ufer des Vättern, dem zweitgrößten schwedischen See, entlang, führt die Strecke von einem Volksfest zum nächsten. Dies mögen auch die Gründe sein, die auch in diesem Jahr beinahe 23.000 Starter aus 35 Nationen anlockten, um sich dieser sportlich kulturellen Herausforderung zu stellen. Unter ihnen befand sich auch der der 57jährige Stavenhagener Peter Müller. Der selbstständige Projektentwickler reiste im Juni bereits zum dritten Mal nach Schweden, um in Motala mit seinem Fahrrad zu starten. Sein selbstgestecktes Ziel für die 300 Kilometer: „Eine Zeit von zehn Stunden inklusive der Pausen.“ konnte er zu seiner eigenen Überraschung weit unterbieten. In nur 8:50 Uhr umrundete er den Vättern See. „Hierfür habe ich bereits Anfang des Jahres ein intensives Training aufgenommen“, so der Freizeitsportler. 17 Kilogramm seines Körpergewichtes hatte er sich abtrainiert. Zahlreiche Stunden investierte er auf dem Sattel seines Fahrrades. „Gute 1000 Straßenkilometer sollte man vorher gefahren sein, um die Strapazen zu überstehen“, erklärt Peter Müller. Zudem zog es ihn wöchentlich nach Waren (Müritz). Im hiesigen Fitnessstudio „FunAktiv“ hat der Sportler einen unterstützenden Partner gefunden. Mit der Trendsportart Indoor Cycling powerte Peter Müller sich so richtig aus. Schnelles Fahrradfahren nach lauter Rhythmusmusik sollte auf die bevorstehende eher leise Tour in Schweden vorbereiten. „Das ist mir scheinbar sehr gut gelungen“, freute Müller sich über das tolle Ergebnis.