Neuer Streetsoccer-Platz im Müritzstadion

von Müritzportal

ALD Run for Charity stiftet 36.000 Euro

Der ALD Run for Charity ist seit neun Jahren ein fester Bestand der sportlichen und sozialen Aktivitäten an der Müritz. Und das Motte „Laufend Helfen“ hat sich in dieser Woche wieder einen Volltreffer geleistet. Im Warener Müritzstadion wurde am Donnerstag ein großer Streetsoccer-Platz seiner Bestimmung übergeben. Pünktlich um 9 Uhr trudelten Warens Stadtpräsident René Drühl, der in einer Doppelfunktion auch die ALD vertrat, Bürgermeister Norbert Möller (SPD), Bauunternehmer Dieter Kaluga sowie weitere Neugierige, die allesamt von Thomas Röhr, Jugendtrainer beim SV Waren 09, begrüßt wurden, an der Bande der Streetsoccer-Anlage ein. Zu diesem Zeitpunkt testen zahlreiche Mädchen und Jungen des SV Waren 09 bereits den grünen Kunstrasen. Schnelle Bälle flogen zwischen den Toren und der Bande – die Lütten hatten jede Menge Spaß und unterbrachen nur ungern ihr Spiel. Doch der moderne und 40.000 Euro teure Bolzplatz sollte schließlich feierlich eröffnet werden. Und das mittels Durchtrennung eines roten Bandes. Schnell postierten sich die Nachwuchskicker und ließen noch schneller die Scheren schnappen. Geschafft: Das Feld wurde wieder freigemacht und der Fußball rollte erneut. Insgesamt steuerte der ALD Run for Charity 36.000 Euro für die Anlage bei. Den Rest stemmte der SV Waren 09, der auch tatkräftig bei der Planung und Umsetzung durch das Bauunternehmen Kaluga unterstützt wurde. Aber nicht nur die Kicker des SV Waren 09 sollen in den Genuss des Streetsoccer-Platzer kommen. „Die Anlage ist für alle nutzbar, allerdings werden die Spielzeiten über den SV 09 gesteuert“, so René Drühl. Der Streetsoccer-Platz ist bereits die vierte Sportanlage in Waren (Müritz), die durch den Run for Charity gefördert wurde. Am Warener Seeufer, dem Volksbad und dem Tiefwarensee stehen jeweils moderne Fitnessanlagen. Eine vierte ist in Planung. Mit dem neunten Run for Charity, der am 27.08. in Klink startete, wurde die Millionenmarke der Spendengelder für soziale Projekte überschritten.

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