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Bezahlen mit Kryptowährungen bald Mainstream?

Bezahlmethoden PayPal, Bargeld und Kryptowährungen

Wir befinden uns mitten in der digitalen Transformation. Digitale Plattformen, Cloud-Computing, das Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz und weitere Technologien nehmen Einfluss auf zahlreiche Bereiche des Lebens und der Wirtschaft.

In diesem Zusammenhang lässt sich beobachten, dass zunehmend Menschen Waren und Dienstleistungen mit Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Co. bezahlen. Gleichzeitig wächst auch die Anzahl der Händler und Unternehmen, welche Zahlungen in Kryptowährungen akzeptieren.Wird das Bezahlen mit digitalem Geld also bald ganz normal sein?

Kryptozahlungen sind einfach und unkompliziert

Lange Zeit galten Kryptowährungen als eine Art Experiment, mit großem Potenzial, den Finanzmarkt zu revolutionieren. Allerdings wurde das Potenzial vor allem im Bereich Investment-Banking verortet. Der konkrete Einsatz als Zahlungsmittel hingegen wurde eher skeptisch gesehen und stand oft unter Kritik.

Die Entwicklungen aber haben gezeigt, dass sich Bitcoin und Co. durchaus als Zahlungsmittel eignen, wenn auch nicht in jedem Einzelfall. Bereits jetzt haben Kryptowährungen einen großen Einfluss auf das Marktgeschehen und die Bezahlungen mit entsprechenden Währungen sind immer stärker verbreitet. Man muss längst kein IT-Experte mehr sein, um Zahlungen in Kryptowährungen zu tätigen, für Verbraucher ist es heute alles andere kompliziert, Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu nutzen.

Auf zahlreichen Plattformen kann man Ethereum, Theter oder Bitcoin kaufen auf Paybis und diese in einem digitalen Wallet verwahren. Um Waren oder Dienstleistungen in Kryptowährung zu bezahlen, kann die entsprechende Währung aus dem Wallet an die Empfängeradresse des Händlers oder Unternehmens überwiesen werden. In Zeiten, in denen die meisten Menschen jederzeit ein Smartphone mit sich führen, lassen sich entsprechende Transaktionen per App innerhalb von Sekunden durchführen.

Steigende Akzeptanz von Bitcoin und Co.

Weltweit akzeptieren bereits Millionen Händler Zahlungen in Kryptowährungen, auch große Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und investieren in eine entsprechende Infrastruktur. Einer im Juni durchgeführten Umfrage von Deloitte zufolge, planen etwa 75 Prozent der US-amerikanischen Einzelhändler Kryptozahlungen innerhalb der nächsten zwei Jahre zu akzeptieren. Man kann davon ausgehen, dass Umfragen in vielen anderen Ländern zu ähnlichen Ergebnissen kommen würde.

Weiterhin gehen Experten davon aus, dass Ende 2022 bereits bis zu 70 Prozent aller erwachsenen US-Amerikaner Kryptowährungen zum Bezahlen von Alltagseinkäufen nutzen werden. Die Zeiten, in denen viele Bitcoin und Co. als reines Anlageobjekt ansahen und gespannt den Bitcoin Kurs verfolgten, ohne die Währung konkret zu nutzen, scheinen also langsam vorbei. Einen großen Anteil an der steigenden Bereitschaft, mit Bitcoin und Co. zu bezahlen, dürften auch Krypto-Kreditkarten haben, im ersten Quartal 2022 wurden allein über die Krypto-gestützte Karte von Visa Zahlungen in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar abgewickelt. Einige Hindernisse bleiben allerdings bestehen.

Transaktionskosten könnten sich deutlich reduzieren

Bislang ist es allerdings immer noch nicht unproblematisch, mit Kryptowährungen zu bezahlen, insbesondere, wenn es um den Kauf alltäglicher Dinge geht. Grund dafür ist nicht etwa die technische Machbarkeit, sondern die hohe Volatilität vieler Kryptowährungen. Hohe Kursschwankungen sind alles andere als optimal für Währungen, auch teilweise hohe Transaktionsgebühren stellen für viele Verbraucher ein absolutes No-Go-Kriterium dar. Doch das könnte sich sehr bald ändern.

Kürzlich sorgte Ethereum-Gründer Vitalik Buterin mit einer Aussage für Aufsehen. Auf der diesjährigen Korea Blockchain Week 2022 sagte er, dass Kryptozahlungen seiner Meinung nach bald Mainstream werden würden. Grund dafür sei das für September geplante Upgrade von Ethereum, welches das gesamte Ethereum-Netzwerk schneller und billiger machen soll.

Das Haupthindernis für die Einführung von Kryptozahlungen im Mainstream sei bislang die Gebührenstruktur. Während es bei größeren Beträgen nicht sonderlich ins Gewicht fällt, wenn eine Transaktionsgebühr von 20 Dollar erhoben wird, sieht dies bei Alltagseinkäufen und Kleinstzahlungen schon anders aus. Nach der Umstrukturierung des Ethereum-Netzwerks sollen die Transaktionsgebühren laut Buterin auf 0 - 25 Cent sinken.  

Fazit

In letzter Zeit haben sich die Meldungen über Kryptowährungen als Zahlungsmittel beinahe überschlagen, kaum ein Monat verging, an welchem kein Unternehmen entsprechende Informationen ausgab. Schon im vergangenen März gab beispielsweise PayPal bekannt, Kryptozahlungen mit Bitcoin, Ether, Cash und Litecoin zu akzeptieren, eBay verkündete im Mai 2021 entsprechende Pläne zu verfolgen. Die Liste der Unternehmen wächst stetig und die technischen Voraussetzungen für Krypto-Zahlungen sind jedermann zugänglich.

Wenn sich die Transaktionskosten in Zukunft tatsächlich auf ein Minimum reduzieren würden und das Problem der Volatilität gelöst wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass Einkäufe mit Kryptowährungen bald zum Alltag gehören werden. Wie lange es dauert, bis die breite Masse diese Möglichkeit auch in Anspruch nimmt, bleibt abzuwarten.

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