2025-08-28 08:45
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POL-NB: Investitionen in Kryptowährungen - Polizei warnt erneut vor Betrugsmasche

Am 26.08.2025 wurden sowohl im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte als auch im Landkreis Vorpommern Greifswald mehrere Betrugsanzeigen aufgenommen. Im Polizeihauptrevier Demmin, Greifswald und im Revier Pasewalk erschienen Anzeigenerstatter, die Opfer einer Betrugsmasche wurden.
Die Täter sind in allen drei Fällen ähnlich vorgegangen. Zunächst wird fälschlicherweise im Internet damit geworben bzw. sogar versprochen, dass man sein eigenes Geld durch Investitionen in Kryptowährungen vervielfachen kann. Bei diesen Werbeanzeigen im Internet bedienen sich die Täter mitunter an bekannten Personen aus der Politik, um Vertrauen beim Benutzer zu schaffen. In den meisten Fällen findet der Kontakt mit den Betrügern dann per Mail oder per WhatsApp statt. Auch sind Telefonate möglich, bei denen immer wieder die Echtheit der Situation beteuert wird. Am Anfang wird verlangt, dass eine Summe um die 200 Euro an ein angelegtes Konto gezahlt wird. Weiterhin erhält man Einblick auf dieses angebliche Konto und bekommt einen hohen Gewinn in Aussicht gestellt. Es folgen weitere Zahlungsaufforderungen, die meist damit begründet werden, dass man nur so eine Auszahlung erhalten kann. Zu einer Auszahlung kam es keinem der drei Fälle. Nachdem über einen längereren Zeitraum mehrere hohe Summen überwiesen wurden, bricht der Kontakt zu den Tätern vollständig ab. Zu diesem Zeitpunkt merken die Personen meist, dass sie einem Betrug zum Opfer gefallen sind.
In einem Fall forderten die Betrüger auch die Übersendung des Personalausweises, um das angebliche Konto im Ausland zu eröffnen. Von diesem angelegten Konto überwiesen die Täter Geld an das Konto der Person in Deutschland, sodass zunächst die Echtheit des Kontos vorgetäuscht wurde. Durch die Anzeigenerstatter folgte daraufhin eine Überweisung eines hohen Geldbetrages auf das ausländische Konto und im Anschluss brach der Kontakt zu den Tätern ab.
Bei allen drei gemeldeten Sachverhalten entstand in der Summe ein Schaden von 73.000 Euro.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut und eindringlich vor solchen Betrugsmaschen. Die Investition von Geld im Internet ist mit hohen Risiken verbunden, da die Echtheit der Plattform nicht garantiert ist. Wenn Sie Ihr Geld investieren wollen, informieren Sie sich über Möglichkeiten bei Ihrer Bank. Seien Sie vorsichtig beim Umgang mit Ihren persönlichen Daten und hinterfragen Sie Werbeanzeigen im Internet.
Die Täter sind in allen drei Fällen ähnlich vorgegangen. Zunächst wird fälschlicherweise im Internet damit geworben bzw. sogar versprochen, dass man sein eigenes Geld durch Investitionen in Kryptowährungen vervielfachen kann. Bei diesen Werbeanzeigen im Internet bedienen sich die Täter mitunter an bekannten Personen aus der Politik, um Vertrauen beim Benutzer zu schaffen. In den meisten Fällen findet der Kontakt mit den Betrügern dann per Mail oder per WhatsApp statt. Auch sind Telefonate möglich, bei denen immer wieder die Echtheit der Situation beteuert wird. Am Anfang wird verlangt, dass eine Summe um die 200 Euro an ein angelegtes Konto gezahlt wird. Weiterhin erhält man Einblick auf dieses angebliche Konto und bekommt einen hohen Gewinn in Aussicht gestellt. Es folgen weitere Zahlungsaufforderungen, die meist damit begründet werden, dass man nur so eine Auszahlung erhalten kann. Zu einer Auszahlung kam es keinem der drei Fälle. Nachdem über einen längereren Zeitraum mehrere hohe Summen überwiesen wurden, bricht der Kontakt zu den Tätern vollständig ab. Zu diesem Zeitpunkt merken die Personen meist, dass sie einem Betrug zum Opfer gefallen sind.
In einem Fall forderten die Betrüger auch die Übersendung des Personalausweises, um das angebliche Konto im Ausland zu eröffnen. Von diesem angelegten Konto überwiesen die Täter Geld an das Konto der Person in Deutschland, sodass zunächst die Echtheit des Kontos vorgetäuscht wurde. Durch die Anzeigenerstatter folgte daraufhin eine Überweisung eines hohen Geldbetrages auf das ausländische Konto und im Anschluss brach der Kontakt zu den Tätern ab.
Bei allen drei gemeldeten Sachverhalten entstand in der Summe ein Schaden von 73.000 Euro.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut und eindringlich vor solchen Betrugsmaschen. Die Investition von Geld im Internet ist mit hohen Risiken verbunden, da die Echtheit der Plattform nicht garantiert ist. Wenn Sie Ihr Geld investieren wollen, informieren Sie sich über Möglichkeiten bei Ihrer Bank. Seien Sie vorsichtig beim Umgang mit Ihren persönlichen Daten und hinterfragen Sie Werbeanzeigen im Internet.