Telekom verbessert Mobilfunk im Landkreis Nordwestmecklenburg
Im Landkreis Nordwestmecklenburg ist der Mobilfunk jetzt noch besser. Die Telekom hat dafür zwei Mobilfunkstandorte mit 4G und 5G erweitert. Von den Erweiterungen profitieren Kunden in Glasin und Wismar. 98 Prozent der Fläche sind jetzt versorgt. Nahezu 100 Prozent der Haushalte im Landkreis haben Zugriff auf schnellen Mobilfunk. Auch die Versorgung entlang der Bahnstrecke Mecklenburg-Vorpommern sowie der Autobahn A20 ist durch den Ausbau besser geworden. „Der Bedarf an Bandbreite nimmt ständig zu – rund 30 Prozent pro Jahr. Deshalb machen wir beim Mobilfunkausbau weiter Tempo“, sagt Adrian Sanchez, Unternehmenssprecher Deutsche Telekom.
Notruf und Warnmeldungen an allen Standorten möglich
Die Mobilfunkstandorte der Telekom im Kreis unterstützen die Notruftechnologie Advanced Mobile Location (AML) sowie das Warnsystem Cell Broadcast. Bei Notrufen an die 112 wird der Standort des Anrufers dank AML automatisch an die Rettungsleitstelle übermittelt. Cell Broadcast sendet Gefahrenmeldungen an Mobiltelefone in der betroffenen Funkzelle, beispielsweise bei Großbränden, Gasexplosionen oder Überschwemmungen.
Versorgung im Landkreis: Status und Ausblick
Die Telekom betreibt im Landkreis Nordwestmecklenburg jetzt 103 Standorte. In den kommenden drei Jahren sollen weitere 15 Standorte gebaut und 53 Standorte mit 4G und 5G erweitert werden.
Kooperation und Vermietbereitschaft ist notwendig
Beim Ausbau ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümern angewiesen, um Flächen für neue Standorte anmieten zu können. Vermieter erhalten dafür eine langfristige ortsübliche Miete. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Maststandort anbieten möchte, kann sich an die Deutsche Funkturm wenden: www.dfmg.de/standortangebot. Die Deutsche Funkturm baut die Mobilfunkstandorte der Telekom.